Die große Checkliste für Eltern: Wie versichere ich meine Kinder optimal?

Die Meinungen gehen auseinander: Braucht ein Kind eigene Versicherungen? Wie sinnvoll ist eine Ausbildungsversicherung? Die Experten der AachenMünchener sagen: Je früher sich Eltern mit dem Thema beschäftigen, desto sorgenfreier können sie das Leben genießen. In diesem Blogbeitrag unseres „Specials Kinderversicherung“ (Teil 2) gibt es die große Checkliste, die die wichtigsten Fragen beantwortet.
Die AachenMünchener-Checkliste:

1. Die Analyse. Analysiere die Gesamtsituation Deiner Familie: Welche Versicherungen sind schon vorhanden und sinnvoll, welche sollten neu überdacht werden? Welche Versicherungen hat Dein Kind bereits? Gerne hilft Dir hierbei eine Vermögensberaterin bzw. ein Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung AG. Einen Berater in Deiner Nähe findest Du über die Beratersuche rechts.

2. Die Haftpflichtversicherung. Habt Ihr als Eltern eine Haftpflichtpolice? Eine Haftpflichtversicherung ist ein Muss für jedermann, denn wer anderen einen Schaden zufügt, muss dafür mit seinem gesamten Vermögen gerade stehen. Wer Kinder hat, sollte eine Familienhaftpflichtversicherung abschließen, bestehende Versicherungen der Eltern können bei der Geburt eines Kindes an die neue Lebenssituation angepasst werden. Kinder sind bis zum Ende der ersten beruflichen Ausbildung (Abschluss einer Lehre oder eines Studiums) bei den Eltern mitversichert.

3. Die private Unfallversicherung. Wie wichtig ist der Aspekt der Vollinvalidität? Experten raten zu einer privaten Unfallversicherung für Kinder, das Absicherungsniveau sollte bei Vollinvalidität mindestens 350.000 Euro betragen. Mit dieser Summe ließe sich eine Rente finanzieren. Die AachenMünchener bietet eine Unfallversicherung speziell für Kinder. Diese Absicherung bietet zahlreiche Vorteile:

a) Außergewöhnlich hohe Invaliditätsleistung: bis zur 10-fachen Höhe der vereinbarten Invaliditätsgrundsumme
b) Umfangreicher Schutz bei Vergiftungen, Zeckenbissen, Infektionen und Impfschäden
c) Hohes Schmerzensgeld bei Knochenbrüchen
d) Rooming-in-Geld für Eltern
e) Nachhilfegeld bei Fehlzeiten in der Schule

4. Die Kinderinvaliditätsversicherung. Ist eine Kinderinvaliditätsversicherung nicht viel zu teuer? Statistisch betrachtet ist eine dauerhafte Erkrankung erheblich wahrscheinlicher als ein schwerer Unfall. Eine Kinderinvaliditätsversicherung ist zwar ein Kostenfaktor im Familienbudget, aber langfristig sinnvoll. Das JUNIOR ZUKUNFTSKONZEPT der AachenMünchener umfasst die Absicherung einer Schulunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit & Pflegebedürftigkeit. Sie leistet, wenn das Kind aus gesundheitlichen Gründen für voraussichtlich mindestens sechs Monate außerstande ist, am Unterricht teilzunehmen und somit schulunfähig ist. Bestehen die Beeinträchtigungen fort, wird lebenslang geleistet.  Kinder können bereits ab dem siebten Lebensmonat mit einer monatlichen Rente von bis zu 1.500 € versichert werden.

5. Und wenn Dein Kind gesund bleibt? Dann wächst der Versicherungsschutz mit, denn bei Ausbildungs- oder Studienbeginn kann das JUNIOR ZUKUNFTSKONZEPT in eine Berufsunfähigkeitsversicherung umgetauscht werden – ohne neue Gesundheitsprüfung. Zudem kann mit dem flexiblen Konzept Vermögen mit einer Rentenversicherung von Kindesbeinen aufgebaut werden. Wer früh und regelmäßig für sein Kind einen kleinen Beitrag zahlt, kann über Jahre den Zinseszins-Effekt nutzen und ein kleines Vermögen aufbauen. Neben der Auszahlung der gesamten Summe ist auch eine Teilauszahlung möglich. Das Geld kann Dein Kind zum Beispiel für die Finanzierung des Führerscheins, des ersten Autos oder einer Wohnung nutzen.

So viel kostet ein Kind. Kinder bringen viel Freude, aber sie kosten auch Geld und bevor man eine Versicherung abschließt, ist es sinnvoll, das Familienbudget zu prüfen. Auf der Webseite der AachenMünchener haben wir ausgerechnet, welches Budget Eltern für ihre Kinder jeden Monat brauchen:
https://www.amv.de/ausbildungsvorsorge/ihre-vorteile-910902/